Bildungswerk-Blog

Schlagwort: Mangel (Seite 1 von 3)

global winner first oder eine Frage der Haltung

von Katja schettler

»Digital first. Bedenken second« hieß einer der Werbeslogans der FDP im Bundeswahlkampf 2017.Die Aussage provoziert, weiß man um den enormen globalen Energieverbrauch moderner Kommunikations- und Informationstechnologien. Der Internetexperte und Netzkenner der ARD Jochen Schieb kommt zu der Bewertung dieses Slogans: »extrem dumm«. Hinter »extrem dumm« steht Unwissenheit. Lesen Sie weiter

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Soziale Gerechtigkeit oder Ungleichheit?

Welche Auswirkungen die Ökonomisierunguf unsere Gesellschaft hat

von laura wolf

Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Über die Welt und Gott“ fand in der CityKirche Elber­feld ein Vortragsabend mit anschließendem Gespräch über das Thema „Ökonomisierung und soziale Gerechtigkeit“ statt. Lesen Sie weiter

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Vorschläge für ein gutes Leben…

 …in einer multikulturellen Gesellschaft.

Lesung mit Silvia Munzon Lopez, Julia Wolff und Marco Wohlend im Mirker Bahnhof UTOPIASTADT am 19.11. 2017

von caroline köhler

Wie gehen moderne Gesellschaften mit Fluchterfahrungen um? Was bedeuten Flucht und Vertreibung für die Geflüchteten? Wie schaffen es Gesellschaften, Geflüchtete miteinzubeziehen, aus Fremden Vertraute werden zu lassen, lebenswert für alle ihre Mitglieder zu sein? Lesen Sie weiter

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Vor Beginn des Krieges

Bilder einer Syrienreise

von inna aleeva

In den letzten Jahren wird immer häufiger von Syrien gesprochen, vor allem im Kontext des Bürgerkrieges und der Flüchtlingskrise. Kaum jemand denkt heute noch an Syrien als ein schönes und authentisches Land der arabischen Welt. Wie war denn Syrien vor Beginn des Krieges? Lesen Sie weiter

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Unser täglich Brot

Die Massenproduktion von Lebensmitteln

©Colourbox

von laura wolf

Die Produktion- und vor allen Dingen die Massenproduktion von Lebensmitteln, ist ein sehr empfindliches Thema. Wir werden täglich damit konfrontiert, ob durch die Medien, Politik oder unsere eigene Entscheidung beim Einkaufen im Supermarkt, ob wir lieber das Bio-Produkt oder die günstigere Alternative kaufen. Es ist ein äußerst vielseitiges Thema, wobei wir jüngst Zeuge eines neuen Lebensmittelskandals werden durften. Lesen Sie weiter

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„Da sitzt das Fremde neben mir… und isst ein Mars.“

Szenische Lesung im Utopiastadt

von nadine wichmann

Sonntagnachmittag, 17 Uhr. Das Utopiastadt in der Wuppertaler Nordstadt ist gerammelt voll. Dicht an dicht sitzen die Besucher schon, doch es kommen immer neue dazu, ständig müssen neue Stühle aufgetrieben und noch irgendwohin gequetscht werden. Die Wände sind nackt, ein bisschen abgewrackt ist es, ‚urban chic‘ könnte man sagen. Lesen Sie weiter

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Wo steht Medienkritik heute?

Von sebastian schulz

2015. Beginn der großen Flüchtlingsbewegungen. Dann kamen die Kölner Silvesternacht und der Vergewaltigungsfall in Freiburg. Seit dem ist Willkommenskultur in vielen Bereichen der Medien und deren Rezeption in das Gegenteil umgeschlagen. Heute stellen wir uns die Frage, wo Berichterstattung inzwischen steht und ob nicht auch sie zunehmend Ziel einer umfangreichen Kritik sein muss. Lesen Sie weiter

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Von „Sprachwechslern“ und dem Reichtum der Flucht

Von sebastian schulz

Flucht in seinen scheinbar austauschbaren Facetten, dennoch jedes Mal mit einzigartigem Charakter. Ilija Trojanow wagt mit seinem Buch „Nach der Flucht“ einen etwas neuen Ansatz und betrachtet nicht einfach das Kommen und Ankommen von Flüchtlingen, sondern vor allem den Effekt auf Einheimische und Neuankömmlinge. Teils philosophisch teils mit hautnahen Situationsbeschreibungen hebt Trojanow die Absurditäten in einer von Flüchtlingsbewegung geprägten Welt hervor. Lesen Sie weiter

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„Wie wollen wir leben?“

Von Nadine Wichmann

Migration damals und heute

In Mecklenburg-Vorpommern, wo die AfD 2016 als zweitstärkste Kraft in den Parteitag einzog, sind rund 50 Prozent der Einwohner Nachkriegsflüchtlinge. Scheinbar scheint man dort, aber auch generell in Deutschland, diese Zuwanderung nicht im Bewusstsein verankert zu haben. Dabei ist es die Auseinandersetzung mit eben dieser Migration, welche uns in der heutigen Zeit womöglich helfen kann. Lesen Sie weiter

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Deutsch mal anders

Von Katia Marcucci

In geselliger Runde sitzen die Zuhörer mit Tomer Gardi und Matei Chihaia, Professor der Romanistik an der Bergischen Universität Wuppertal, in der Buchhandlung v. Mackensen. Die Zuschauer haben die Möglichkeit, dem Autor ihre Fragen zu seinem Roman Broken German zu stellen. Mit seinem strahlenden und äußerst sympathischen Lächeln verzaubert Tomer die Gäste sofort. Trotz seiner leichten Aufregung hören alle gespannt zu. Um ein Verständnis für diesen Roman zu bekommen, muss einem bewusst werden, dass dieser kein gewöhnlicher ist. Der Sprachstil unterscheidet sich Lesen Sie weiter

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