Von Sebastian Schulz

Man blickt in Gesichter, die seelisch gezeichnet zu sein scheinen und auf Orte, die banal wirken, jedoch ihr Grauen erst mit den Worten der Beteiligten und Betroffenen offenbaren. Die aktuell laufende Fotoausstellung von Øle Schmidt in der Utopiastadt wäre ohne einen kenntlichen Kontext schwer zu begreifen und beweist, dass der Europäische Blick auf zurückgehende Flüchtlingsbewegungen in heimischen Gebieten ein sehr eingeschränkter ist.

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